Juli 2020

Während des Lockdowns wurde auch die Haarpracht von Martin Zimmermann, Chef der ubh-Group (Ebermannsdorf), immer länger. So rasiert er sich die Haare und verschickt ein Vorher-Nachher-Foto an die Mitarbeiter – mit der Aufforderung: Wer es dem Chef gleich tut und sich den Schädel rasiert, bekommt 100 Euro aus der privaten Tasche des CEO.

Die „Short-Cut-Challenge“ war geboren.

Und tatsächlich griffen rund 25 Mitarbeiter zum Rasierer. Da die Resonanz im Betrieb so groß war, entschied Zimmermann, dass auch etwas für einen guten Zweck herausspringen soll. So verband die ubh-Group die Short-Cut-Challenge mit einer Spendenaktion. Das Geld dafür kam von der Firma selbst, den beiden Geschäftsführern, die privat spendeten, und von einigen Mitarbeitern, die ihre 100 Euro „Belohnung“ für den Haarschnitt beisteuerten.

Die Aktion, die die Stimmung in der Coronakrise auflockern sollte, endet mit einer 12.500-Euro-Spende für die Freiwilligenagentur.

Die Helfer der Freiwilligenagentur, die unter anderem Mund-Nase-Masken für bedürftige Amberger nähten, durften sich über Regenschirme und ein Stadtgeld freuen.

Ein großes Dankeschön an die ubh-Group Ebermannsdorf und alle an der Spende Beteiligten!

Quelle: www.onetz.de/oberpfalz/ebermannsdorf/mitarbeiter-rasieren-haare-firma-spendet-12500-euro-fuer-freiwilligenagentur-id3063219.html